Bastis Tipp für Berufsreiter: Macht’s wie die Norweger!

**nicht nur für reiter interessant**

Solange Sie jung sind und Erfolg haben, läuft alles super. Sie bekommen Top-Pferde gestellt und wissen kaum wohin mit den vielen Schleifen und Ehrenpreisen. Auch der Unterricht lohnt sich. Für eine Trainingseinheit zahlen Ihre Kunden gerne etwas mehr. Doch irgendwann kippt es und Sie müssen sich eingestehen, dass Jüngere die „Kracher“ bekommen und die Platzierungen plötzlich weniger werden.

 

Zum Glück haben Sie den Unterricht als zweites Standbein. Wahrscheinlich dauert es dann noch eine ganze Weile, bis Sie sich dabei erwischen, wie Sie bei nasskaltem Wetter fluchend im Auto sitzen. Warum? Weil Sie viel zu lange Strecken fahren, damit Sie für weniger als die Hälfte der früheren Konditionen untalentierten Reitern Unterricht in kalten Reithallen geben können.

 

 

Wenn das nicht Ihre Traumvorstellung für die Zukunft ist, sollten Sie früh handeln.

Als selbständiger Berufsreiter liegt es ganz in Ihrer Hand, sich um Ihre Altersvorsorge zu kümmern.

 

Aber welche Altersvorsorge passt zu Berufsreitern?

Die Beiträge müssen flexibel sein und am Ende soll es sich natürlich lohnen.

Gut, dass Basti weiß, was Reiter brauchen.

Sein Motto: „Macht's wie die Norweger!“

 

Jetzt haben Sie sicher Fragezeichen auf der Stirn.

 

Wintersport können die Norweger sicher besser als reiten, aber eine Sache können sie mit Abstand am besten.

Für ihre Einwohner vorsorgen.

 

Die Norweger legen die Einnahmen aus der Erdölforderung in einen Fonds an, um den Lebensstandard zukünftiger Generationen zu sichern.

 

Klingt nicht so besonders? Ist es aber. Der norwegische Staatsfonds ist der weltweit größte Staatsfonds und investiert super erfolgreich. Eine Altersvorsorge, die diese Anlagestrategie zum Vorbild hat und besonders in der Beitragszahlung total flexibel ist, wäre der Hammer.

Gut, dass Basti diese Altersvorsorge anbieten kann: Das Norwegen-Konzept

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